Neu in saldiaCore: eine Suche, die versteht, was du meinst
Die ⌘K-Suche in saldiaCore versteht jetzt Bedeutung statt nur Stichwörter – und beantwortet Fragen mit klickbaren Quellen aus deinen eigenen Daten.
Neu in saldiaCore: eine Suche, die versteht, was du meinst
Du weisst, dass die Information da ist. Irgendwo. Der Kunde hat das mal geschrieben – oder war es am Telefon? Stand es im Ticket, in der Offerte, in einer Notiz? Also klickst du dich durch: erst ins CRM, dann in den Support, dann in die Projekte. Fünf Minuten später hast du es gefunden. Oder auch nicht.
Genau dieses Suchen haben wir in saldiaCore neu gebaut. Die Universal Search gibt es schon länger – ein Tastendruck (⌘K oder Strg+K), ein Feld, alles auf einmal durchsucht. Neu ist, dass sie versteht, was du meinst, statt nur zu prüfen, welche Wörter du getippt hast. Und dass sie auf Fragen direkt antwortet, statt dir eine Trefferliste hinzulegen.
Das Grundproblem: Suchen heisst raten
Klassische Suche funktioniert über Wörter. Du tippst etwas ein, das System sucht genau diese Zeichenfolge – und findet nur, was jemand zufällig gleich formuliert hat wie du.
Das klingt harmlos, ist aber der Grund, warum Suche in den meisten Systemen frustriert. Ein Beispiel aus unserem eigenen Support: Eine Kundin schreibt «die Bezahlung ist nicht durchgegangen». Zwei Wochen später willst du den Fall wiederfinden und tippst, wie du selbst darüber denkst: «Kunde kann nicht zahlen». Null Treffer. Nicht weil das Ticket fehlt, sondern weil ihr zwei verschiedene Wörter für dieselbe Sache benutzt habt.
Die Folge kennst du: Du suchst nicht mehr, du klickst. Und Wissen, das im System liegt, wird faktisch unsichtbar.
Jetzt versteht die Suche Bedeutung, nicht nur Wörter
Die neue Suche arbeitet zweigleisig. Sie sucht weiterhin blitzschnell nach den exakten Wörtern – und zusätzlich nach der Bedeutung deiner Anfrage.
Konkret: Du suchst «Kunde kann nicht zahlen» und findest «Bezahlung nicht erfolgreich», «Kreditkarte wird abgelehnt» und die WhatsApp-Nachricht «die Zahlung geht nicht durch». In keinem dieser Treffer kommt ein einziges deiner Suchwörter wörtlich vor. Sie handeln nur vom selben Problem – und genau das erkennt die Suche jetzt.
Dazu kommen zwei unspektakuläre, aber im Alltag entscheidende Dinge: Synonyme (wer «Faktura» sucht, findet auch «Rechnung» und «Invoice» – wichtig in einem dreisprachigen Land) und Tippfehler-Toleranz. Ein verrutschter Buchstabe kostet dich keinen Treffer mehr.
Eine Antwort statt einer Trefferliste
Manchmal willst du gar keine Dokumente. Du willst eine Zahl.
Frag die Suche «wie viele offene Tickets hat die Muster AG?», und du bekommst zuoberst eine kurze Antwort in zwei Sätzen: wie viele offen sind, wie viele davon dringend, wie lange das älteste schon wartet. Darunter stehen die Quellen – anklickbar, damit du in einer Sekunde selbst nachprüfen kannst, worauf die Antwort beruht.
Zwei Dinge waren uns dabei wichtig, und sie sind der Grund, warum wir länger daran gesessen sind als geplant:
- Zahlen werden gezählt, nicht geschätzt. Wenn du fragst «wie viele», zählt saldiaCore in der Datenbank – nicht in der Handvoll Treffer, die gerade sichtbar sind. Eine KI, die aus zehn angezeigten Ergebnissen «etwa zehn» ableitet, wäre gefährlich, weil die Antwort plausibel klingt und trotzdem falsch ist.
- Ohne Quelle keine Antwort. Die Antwort entsteht ausschliesslich aus deinen eigenen Daten und zeigt immer, aus welchen. Kein Allgemeinwissen, keine freundliche Erfindung.
Sie kennt Personen, Zeiträume – und setzt die Filter selbst
Du musst nicht mehr wissen, in welchem Modul etwas liegt und welcher Filter dorthin führt. Tipp einfach, wie du sprichst:
- «dringende Tickets von Muster AG» – Datenart, Priorität und Firma werden automatisch gesetzt.
- «Tickets von Sandra letzte Woche» – die Suche erkennt die Person und den Zeitraum und macht daraus echte Filter.
- «wer hat diese Woche am Website-Relaunch gearbeitet?» – Zeiteinträge, Aufgaben und Aktivitäten zum Projekt, sauber gruppiert.
Das funktioniert auf Deutsch, Englisch und Französisch. «letzte Woche», «last month» und «cette semaine» werden zu denselben echten Datumsfiltern.
Ein Feld für fünfzehn Datenarten
Die Suche geht quer durch saldiaCore, nicht nur durch ein Modul: Tickets und Ticket-Nachrichten, Kontakte, Firmen, Projekte, Aufgaben und Kommentare, Verkäufe, Zeiteinträge, Konversationen, Aktivitäten und deine persönlichen Fokus-Karten.
Neu dazugekommen sind zwei Datenarten, die im Alltag viel ausmachen: publizierte Hilfe-Artikel aus der Wissensdatenbank – damit die Antwort auf eine Kundenfrage auch dann auftaucht, wenn sie längst dokumentiert ist – und die Seiten des neuen internen Wikis, also euer eigenes Firmenwissen.
Nützlich, bevor du überhaupt tippst
Ein Detail, das wir selbst am meisten benutzen: Schon beim Öffnen zeigt die Suche etwas Sinnvolles. Deine offenen To-dos, Überfälliges zuerst, dazu die Einträge, an denen du zuletzt gearbeitet hast. ⌘K ist damit nicht nur ein Suchfeld, sondern der schnellste Weg zurück in die Arbeit – auch wenn du gar nicht weisst, wonach du suchen willst.
Jeder findet nur, was er sehen darf
Eine Suche, die wirklich alles durchsucht, ist nur so gut wie ihre Berechtigungen. Deshalb prüft saldiaCore bei jeder Anfrage einzeln, was die suchende Person sehen darf: Zeiteinträge brauchen die entsprechende Berechtigung, private Fokus-Karten bleiben privat, interne Wiki-Seiten sehen nur Teams mit Zugriff – und im Kundenportal erscheinen interne Inhalte nie.
Was technisch dahintersteckt
Kurz und ohne Nebel, weil «KI-Suche» heute alles und nichts heisst:
- Hybrid statt entweder-oder. Unter der Haube laufen eine klassische Volltextsuche und eine Bedeutungssuche parallel; die Ergebnisse werden gemeinsam bewertet. Wörtliche Treffer bleiben stark – die Bedeutung kommt dazu, statt sie zu ersetzen.
- Bedeutungssuche nur, wo sie hilft. Tippst du eine Ticket-Nummer oder einen Firmennamen, bleibt die Suche rein wörtlich und damit maximal schnell. Erst bei ganzen Sätzen schaltet sie die Bedeutungssuche dazu.
- Datumsangaben werden gerechnet, nicht geraten. «letzte Woche» rechnet saldiaCore selbst in einen echten Zeitraum um. Ein Sprachmodell, das ein Datum halluziniert, würde hier stillschweigend die falschen Ergebnisse liefern.
- Transparente Credits. Wie jede KI-Funktion in saldiaCore läuft auch die Antwortkarte über das Credit-System – jederzeit im Workspace einsehbar, mit monatlichem Kontingent. Die normale Suche verbraucht nichts.
Probier es aus
Wenn du saldiaCore nutzt: Drück ⌘K (oder Strg+K) und stell eine echte Frage – nicht ein Stichwort, sondern einen ganzen Satz. Genau dafür ist sie gebaut.
Wenn du saldiaCore noch nicht nutzt: Auf der saldiaCore-Produktseite läuft eine interaktive Demo der Suche, die du direkt durchklicken kannst. Was sonst noch dazugekommen ist, steht chronologisch in unserem Changelog – zuletzt zwei neue Module und, ein paar Wochen davor, das Fokus-Modul.