Neu in saldiaCore: ein komplett neues Fokus-Modul – und KI in jedem Winkel
Das grösste saldiaCore-Update seit dem Start: ein komplett neues Fokus-Modul mit persönlichem Board, KI im ganzen CRM und ein KI-Berater für deine Website.
Neu in saldiaCore: ein komplett neues Fokus-Modul – und KI in jedem Winkel
Das ist das grösste saldiaCore-Update seit dem Start: Diese Woche ist ein komplett neues Modul dazugekommen – das Fokus-Modul mit persönlichem Board, Ideenraum und Live-Kollaboration fürs Team. Und gleichzeitig haben wir die KI tief ins ganze System gebracht: in den Vertrieb, in den Support, ans Telefon – und mit dem KI-Berater sogar auf deine Website.
Der rote Faden hinter allem: weniger Klicks, weniger Tippen, schneller den nächsten sinnvollen Schritt sehen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, was neu ist – und warum wir es genau so gebaut haben.
Das neue Fokus-Modul: ein Board für deinen Tag
Jedes Business-Tool zeigt dir, was alle zu tun haben. Das Fokus-Modul beantwortet eine andere Frage: Was mache ich jetzt? Es ist dein persönlicher Bereich in saldiaCore – bewusst anders gebaut als der Rest: weniger Optionen, klare Grenzen, viel Automatik.
- Drei Spalten, ein Prinzip: «Später», «Heute», «Erledigt». In «Heute» passen maximal drei Karten gleichzeitig – kein Tages-Kontingent, sondern ein Gleichzeitig-Limit. Erledigst du eine, rückt die nächste nach. So entscheidet dein Kopf sofort, was dran ist, statt eine Liste mit zwölf Einträgen zu scannen.
- Priorität = Position: Es gibt kein Prioritäts-Feld – «hoch/mittel/niedrig» endet erfahrungsgemäss damit, dass alles «hoch» ist. Wichtig ist, was oben liegt. Fälliges sortiert sich automatisch nach oben – still und dezent markiert, nie rot angeschrien.
- Alles Zugewiesene taucht von selbst auf: Aufgaben, Tickets, Projekte und Sales, die dir zugewiesen und datiert sind, erscheinen automatisch als Karten mit Herkunfts-Badge. Abhaken erledigt das Original wirklich – nichts, was dir gehört und fällig ist, bleibt unsichtbar.
- Erfassen in einer Sekunde: Von überall im System ⌘J drücken, Gedanken tippen oder einsprechen, Enter – die Karte liegt auf der Pinnwand. Sortiert wird später, denn jede Pflichtangabe beim Erfassen tötet den Impuls, etwas überhaupt festzuhalten.
- Das Board räumt selbst auf: Um Mitternacht wandert Unerledigtes kommentarlos zurück nach «Später» – ohne Überfällig-Stempel, der Tag beginnt neu. Was Wochen unberührt liegt, fällt zurück auf die Pinnwand, und ein wöchentlicher Check fragt ehrlich nach: behalten, verschieben oder loslassen?
Dazu kommen drei Fokus-Stufen: das Board im System, der Zen-Modus (blendet die Navigation und alles andere aus) und der Tunnel – eine einzige Karte mit einem kleinen 5-Minuten-Timer. Der Timer ist absichtlich kurz: Anfangen ist die Hürde, nicht durchhalten. Warum wir das Board bewusst so reduziert gebaut haben – und für wen –, erzählen wir ausführlich in einem eigenen Beitrag.
Die Pinnwand: Ideen sammeln – allein und im Team
Neben dem Board gibt es die Pinnwand: einen freien Ideenraum, in dem Karten genau dort liegen, wo du sie hinschiebst. Mit farbigen Zonen und Beschriftungen baust du dir eigene Bereiche – rein räumlich, ohne Ordnerstruktur. Karten können mehr, als sie aussehen: Farben, interaktive Checklisten in der Notiz, Google-Drive-Anhänge, «zur Aufgabe machen», an Teammitglieder zuweisen – und ein «Rückgängig», falls doch mal etwas weg ist.
Richtig spannend wird es gemeinsam: Geteilte Pinnwände sind Ideen-Räume fürs Team – für Brainstormings, Retros oder eine SWOT, auf Wunsch per Vorlage mit fertigen Zonen. Sichtbar nur für Mitglieder oder den ganzen Workspace. Und auf der Wand arbeitet ihr wirklich zusammen, Miro-light:
- Live-Präsenz – du siehst, wer gerade auf der Wand ist
- Karten bewerten und mit Emojis reagieren – so zeigt sich schnell, welche Idee zieht
- Karten mit Verbindungslinien verknüpfen – Zusammenhänge und Abläufe werden sichtbar
- Ein Workshop-Timer gibt Timeboxes vor
- Am Ende bündelt die KI-Zusammenfassung alle Ideen in Themen und nächste Schritte
Eine Idee, die weiterverfolgt werden soll, holst du mit «Auf mein Board» zu dir – oder weist sie direkt jemandem zu. Dein persönliches Board bleibt dabei immer privat.
Sprich mit deinem Board – auch auf Schweizerdeutsch
Unser Lieblingsdetail – und seit dem allerneusten Stand nochmals eine Stufe schärfer: Sprechen erzeugt nicht mehr nur eine Notiz. Die Fokus-KI versteht, was du willst – und macht es. Ein Modus für alles, die KI erkennt selbst, was gemeint ist:
- Sprichst du einen Gedanken ein, wird daraus eine saubere Karte – Fälligkeit und Bereich werden gleich miterkannt.
- Sprichst du einen ganzen Schwall, entstehen mehrere Karten aufs Mal.
- «Die Offerten-Karte auf heute» – die Karte wandert in die Heute-Spalte.
- «… ist erledigt» – die Karte wird abgehakt. Hängt eine echte Aufgabe oder ein Ticket dahinter, wird auch die Quelle erledigt.
- «Verschieb … auf nächsten Dienstag» – Fälligkeit gesetzt.
- «Zerleg … in Schritte» – die KI-Checkliste landet direkt in der Karte.
Das Ganze ist auf Deutsch und Schweizerdeutsch optimiert – audio-nativ, in einer Qualität, wie du sie aus der ChatGPT-App kennst. Unterwegs kurz sprechen: «Zwei Karten – Offerte Muster AG, Zahnarzt anrufen – und die Website-Karte auf heute.» Fertig. Das Board hat's gemacht.
Genauso wichtig war uns das Vertrauens-Design: Nach jeder Aufnahme zeigt das Board genau, was passiert ist – ein Tap auf «Rückgängig» rollt alles zurück. Unklares wird eine Notiz, nie eine falsche Aktion, und Löschen per Sprache gibt es bewusst nicht. Ein eigener Aufnahme-Screen – am Handy im Vollbild – zeigt Live-Pegel, Beispiel-Befehle und grosse Fertig- und Abbrechen-Buttons. Die Sprachbefehle gelten für die Karten deines eigenen Boards; auf geteilten Pinnwänden erfasst die Sprache bewusst nur Ideen, ohne Befehle.
Und die KI denkt im Board mit
Das Fokus-Modul ist nicht nur neu – es denkt mit. Fünf KI-Helfer nehmen dir die Sortierarbeit ab:
- Was heute? – Leere Heute-Spalte? Ein Klick, und die KI stellt dir aus «Später» die sinnvollsten Aufgaben für heute zusammen.
- In Schritte zerlegen – aus «Website relaunchen» werden konkrete Teilschritte, direkt als abhakbare Checkboxen in der Notiz.
- Brain-Dump-Splitter – schreib alles in einem Rutsch raus, die KI macht saubere, einzelne Karten daraus.
- Auto-Cluster – ein Klick gruppiert ein volles Board nach Themen.
- Wochen-Review-Coach – geht mit dir durch die offenen Karten und empfiehlt pro Karte: behalten, verschieben oder erledigen.
Und niemand muss ein Handbuch lesen
Ebenfalls neu: eine interaktive Tour, mit der sich das Board selbst erklärt. Sie dunkelt die Seite ab und zeigt dir die echten Elemente nacheinander – ein Satz pro Schritt, tippen heisst weiter, abbrechen geht jederzeit. Gibt es fürs Board und für die Pinnwand, startet beim ersten Besuch automatisch – und über die Glühbirne holst du sie so oft zurück, wie du willst.
Nachgelegt: dein Board und dein CRM sind jetzt eins
Kaum war das Modul draussen, kam schon der zweite Schub — sechs Funktionen, die das Board noch enger mit dem CRM verzahnen:
- Board ↔ CRM in beide Richtungen: Spiegel-Karten wirken jetzt zurück. TODO-Text und Termin bearbeitest du direkt vom Board — die Änderung landet an der Quelle. TODOs parkst du auf der Pinnwand, und einen Gedanken hängst du per Suche an ein Ticket, eine Task oder einen Deal, wo er zum echten Team-TODO wird. Selbst erstellte TODOs löschst du vom Board aus gleich mit an der Quelle, mit Bestätigung. Kurz: Dein Board ist die Fernbedienung fürs CRM.
- Fälligkeiten-Aufräumer: Stapeln sich Überfälliges und «heute fällig», bietet das Board ruhig einen Aufräumer an. Die Fokus-KI schlägt pro Eintrag vor: das Wichtigste bleibt heute, der Rest verteilt sich realistisch auf die Woche, vage Dauer-Aufgaben verlieren ihr Pseudo-Datum. Jede Zeile lässt sich anpassen, ein Klick übernimmt alles — und ohne aktivierte KI greift ein solider Verteil-Fallback.
- Selbst-sortierende Später-Spalte: Ab rund zehn Karten gruppiert sich «Später» automatisch — Überfällig, heute fällig, diese Woche, später, ohne Datum — einklappbar, ohne Handarbeit. Und beim Datieren kommt ein leiser Hinweis: «An diesem Tag sind schon 12 Dinge fällig.»
- Teilen → saldia: Aus jeder Handy-App übers Teilen-Menü direkt auf die Pinnwand: Ein Link wird ein Chip, Text wird eine Notiz, Bild oder PDF hängt an. Voraussetzung ist die installierte App mit eingeloggtem Nutzer.
- Wiederkehrende Karten: Routinen wie «jeden Freitag Wochenrapport» laufen von selbst — beim Erledigen entsteht automatisch die nächste Instanz, nie rückwirkend überfällig.
- Dashboard-Widget «Fokus — Heute»: Deine Heute-Karten direkt auf dem CRM-Dashboard, mit Ein-Klick-Abhaken und Erledigt-Zähler.
Dazu drei Kleinigkeiten, die den Unterschied machen: Der zentrale Button der mobilen Leiste lässt sich mit der Fokus-KI belegen — ein Tap, sprechen, fertig, inklusive neuem Befehl «Häng ans X-Ticket ein TODO: …». Beim ersten Board-Besuch des Tages mit leerem «Heute» bietet das Board von selbst «Was heute?» an — einmal pro Tag, ohne Zwang. Und die interaktiven Touren erklären alle neuen Funktionen direkt am echten Bildschirm.
KI mitten im CRM: Vertrieb, Support, Telefon
Der zweite Teil des Updates zieht sich durchs ganze System. Die KI fasst nicht nur zusammen – sie arbeitet mit, genau dort, wo Kontext bisher Suchzeit gekostet hat:
| Funktion | Das macht sie |
|---|---|
| 360°-Account-Briefing | Ein Klick auf eine Firma oder einen Kontakt fasst die komplette Historie – Tickets, Deals, Aktivitäten, Konversationen – zu einem prägnanten Briefing zusammen. Vor dem Anruf weisst du wieder alles. |
| Deal-KI | Bewertet jeden Deal: Momentum (heiss, warm, kalt, eingeschlafen), Gewinn-Einschätzung, Risiken, nächste Schritte. Und sie schreibt dir gleich den passenden Follow-up-Entwurf – als E-Mail oder WhatsApp, in unserem Ton, mit deinem Namen. |
| Anruf-Intelligenz | Telefonate über die Aircall-Anbindung werden transkribiert und automatisch zu Zusammenfassung plus To-dos verarbeitet – direkt am Gesprächs-Eintrag. Aufgelegt, erfasst, erledigt. |
| Ticket-Zusammenfassung | Ein langer Ticket-Thread ist auf Knopfdruck in zwei Sätzen erfasst. |
| Ähnliche Tickets | Findet thematisch wirklich passende frühere Tickets – semantisch, nicht nur per Stichwort. Erkennt mögliche Duplikate und zeigt bei gelösten Fällen, wie sie damals gelöst wurden. Wird mit wachsender Ticket-Historie immer besser. |
| Wissensartikel aus Ticket | Macht aus einem gelösten Ticket automatisch einen entpersonalisierten Entwurf für die Wissensdatenbank. Einmal gelöst, für immer dokumentiert. |
Der KI-Berater: dein neues Modul für die Website
Ebenfalls neu als eigenes Modul: der KI-Berater – ein einbettbares Chat-Widget für deine Website, das rund um die Uhr Besucherfragen beantwortet. Das Besondere: Er antwortet nicht aus einem generischen Wissen, sondern aus deinen eigenen Website-Inhalten, die er regelmässig automatisch neu einliest. Kommt er nicht weiter, eskaliert er nahtlos an dein Team – die Konversation landet direkt im Posteingang. Interessierte buchen direkt im Chat einen Termin aus deinem Terminkalender, Kontaktangaben werden erfasst und per E-Mail bestätigt. Und weil das anonym startet und alte Konversationen automatisch anonymisiert und gelöscht werden, bleibt das Ganze sauber datenschutzkonform.
Neu ist nicht alles: die KI-Basis stand schon
Die KI-Offensive startet übrigens nicht bei null. Schon bisher steckte in saldiaCore eine solide KI-Grundausstattung – und die neuen Funktionen bauen genau darauf auf:
- Hybride KI-Suche: Stell deine Frage in natürlicher Sprache – die Suche versteht, was du meinst, und filtert automatisch über zwölf Datenarten, von Tickets und Kontakten bis zu Zeiteinträgen und Aktivitäten.
- KI beim Antworten im Ticket: Beim Beantworten schlägt die KI Antworten aus ähnlichen früheren Tickets vor, poliert deine Entwürfe und analysiert Stimmung und Dringlichkeit der Anfrage – damit die richtige Antwort schneller raus ist.
- Automationsengine mit «Workflow aus Text»: Wiederkehrende Abläufe laufen automatisch – Auslöser, Bedingungen, Aktionen, bis hin zum Webhook. Und einen neuen Workflow beschreibst du einfach in einem Satz und lässt ihn die KI bauen. Mit der semantischen Bedingung ai_match prüft sie Inhalte sogar dem Sinn nach, nicht nur nach Stichwort.
- DeepL-Übersetzung: Inhalte – zum Beispiel ganze Wissensartikel – übersetzt du einzeln oder im Batch per DeepL.
Zusammen mit den neuen Funktionen ergibt das ein System, in dem KI kein aufgesetztes Feature ist, sondern durchgängig mitarbeitet.
Transparent, flexibel, modular
So viel KI wirft zwei berechtigte Fragen auf: Was kostet das – und bin ich einem Anbieter ausgeliefert? Unsere Antworten:
- Transparentes Credit-System: Jede KI-Nutzung läuft über Credits – ein monatliches Kontingent plus optionales Prepaid-Guthaben, jederzeit im Workspace einsehbar. Du siehst genau, was die KI kostet. Keine Überraschungen.
- Freie Modellwahl: OpenAI, Anthropic und Google Gemini stehen bereit – pro Funktion lässt sich Anbieter und Modell steuern. Du bist an niemanden gekettet.
- Vollständig modular: Jede Funktion gehört zu einem Modul, das sich pro Workspace ein- oder ausschalten lässt. Du nutzt nur, was du brauchst – den Rest blendest du aus.
Voraussetzung für alle KI-Funktionen ist schlicht, dass die KI mit Credits in deinem Workspace aktiviert ist – danach steht alles bereit.
Selbst ausprobieren?
saldiaCore ist unsere All-in-One Business-Software für Schweizer KMU: CRM, Support, Projekte, Zeiterfassung und HR in einer Lösung – mit bexio-Anbindung und jetzt mit Fokus-Modul und KI in jedem Winkel. Alle 20 Module findest du im Modul-Explorer auf der saldiaCore-Produktseite.
Am besten zeigen wir dir das Ganze live: In einer unverbindlichen Demo gehen wir gemeinsam durch dein Setup – vom Fokus-Board bis zur Deal-KI. Demo anfragen – wir melden uns aus Burgdorf.